Das berichtet die Fach- und Tagespresse
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14. Juni 2011 | MaschinenmarktFünfte Generation des Doosan-Drehzentrums feiert Europapremiere
Das Drehzentrum Puma 3100 XLY, das Doosan Infracore auf der Hausmesse DIMF in Korea im Mai 2011 erstmalig präsentierte, hat nun bei Jörg Wappler Werkzeugmaschinen in Weinböhla nahe Dresden seine Europapremiere. In den Räumen des Doosan-Händlers kann nun erstmalig das horizontale Drehzentrum mit dem neuen Werkzeugrevolver BMT 65 P live unter Span besichtigt werden. Bei der Maschine handelt es sich um Doosans fünfte Maschinengeneration. Für die größeren Drehdurchmesser und Drehlängen ist jetzt erstmalig eine Y-Achse verfügbar. Reinhold Schäfer Lesen Sie hier den vollständigen Artikel als PDF |
31.März 2009 | Sächsische Zeitung MeißenWerkzeugmaschinenhändler schafft Jobs
Die Firma Wappler besteht am 1. April 15 Jahre und will weiter wachsen. Ich
kann in der heutigen Zeit nicht nur beschleunigen oder bremsen. Ich
muss vor allem lenken. So beschreibt der Weinböhlaer
Werkzeugmaschinenhändler Jörg Wappler seine
Unternehmensphilosophie. Gelenkt hat er die Firma vor allem vom
reinen Vertrieb der Maschinen hin zu immer mehr Service. „Der Kunde soll sagen, mit Wappler fahre ich besser als ohne ihn“. Dieses Konzept hat sich bewährt. Genau am 1. April begeht das Unternehmen seinen 15. Geburtstag. Wappler will diesen Tag nicht mit einer großen Feier begehen. „Eine Hausmesse ist angemessener.“ Meint Wappler. An drei Tagen werden die Tore des Unternehmens für Kunden und weitere Interessenten offen sein. Umsatz ständig gewachsen Wappler ist Haupthändler des südkoreanischen Großkonzerns Doosan für Ostdeutschland sowie Teile von Niedersachsen und Franken. Mit CNC-gesteuerten Werkzeugmaschinen sowie Gebrauchtgeräten verschiedenster Fabrikate rüstet er Unternehmen zahlreicher Branchen aus – von der Autoindustrie bis hin zur Medizintechnik. Mafrino aus Nossen und UKM Meißen gehören genauso wie Airbus Toulouse zum großen Kreis von etwa 1000 Kunden. „Das heißt, rund die Hälfte der 20 Mitarbeiter ist immer unterwegs“ sagt Wappler. Äußerliches Zeichen dieser Aktivitäten ist der von Beginn an kontinuierlich gewachsene Umsatz. Im vergangenen Jahr erreichte er fast zehn Millionen Euro.
Der Service bleibt auch weiterhin ein Schwerpunkt für Wappler. Das bereits mehrfach erweiterte Betriebsgebäude wird demnächst erneut vergrößert. Ein Schulungszentrum soll eingerichtet werden. „Die Kunden sollen hier die Maschinen besser kennenlernen und mit ihren Möglichkeiten vertraut gemacht werden“ , sagt Wappler Ein weiterer Mitarbeiter für den Service wird zum 1. April eingestellt. Weitere Arbeitsplätze seien geplant, sagt der Firmenchef. „Ich bin froh, dass ich dieses Unternehmen gefunden habe“, sagt Steve Hebes. Der junge Wirtschaftsinformatiker hat 2008 sein Studium an der Hochschule für Wirtschaft und Technik (HTW) in Dresden beendet und betreut seit vergangenen November die IT-Systeme bei Wappler, kümmert sich zudem um das Marketing. „Fachlich ist das eine Herausforderung“, so Hebes. Und er fühlt sich in der familiären Atmosphäre wohl. Wozu auch das tägliche Mittagessen gehört. Auch der Chef bekommt keine Extrawurst. Wolf Dieter Liebschner Lesen Sie hier den vollständigen Artikel als PDF |
30. März 2009 | Dresdner Neueste NachrichtenVon der Einmannschau zum KomplettanbieterDie Jörg Wappler Werkzeugmaschinen e.K. feiert ihr 10-Jähriges Jubiläum.
Es war eine „One man show“, als Jörg Wappler am 01. April 1994 die Firma „Industriemarketing“ in Chemnitz aus der Taufe hob. Geschäftsgegenstand war die Vermittlung von Fertigungsaufträgen. Das Geschäft florierte von Beginn an recht gut, die Unternehmenskasse füllte sich. Viele Kunden zogen Wappler auch zu Rate, wenn es darum ging, für ihre Fertigung eine geeignete Werkzeugmaschine, auch gebrauchte, aus dem vielfältigen Angebot am Markt auszuwählen. Im Jahr 1995 gab Wappler die Vermittlung von Lohnfertigungsaufträgen auf und startete den Verkauf von Gebrauchtmaschinen. Im gleichen Jahr verlegte das Unternehmen sein Domizil nach Weinböhla und firmierte ab sofort als Jörg Wappler Werkzeugmaschinen.
„Anders als viele andere Gebrauchtmaschinenanbieter setzten wir auf einen Rundum-Service für Kunden“, so Wappler. In einer eigens für die Werkzeugmaschinen aus zweiter Hand angemietete Halle in Meißen präsentierte er potenziellen Kunden sein Angebot von Gebrauchtmaschinen, die aufgearbeitet, funktionstüchtig und teilweise modernisiert waren. Mittlerweile umfasst das Angebot Neumaschinen namhafter Hersteller, darunter Doosan-Drehmaschinen, Fräsmaschinen von Ibarmia sowie Säge- und Biegemaschinen von Klaeger. „Seit Ende letzten Jahres haben wir Bearbeitungszentren des taiwanesischen Herstellers Quaser in unserem Produktprogramm“, so Wappler. |